Why you don't want winmodems
Friday, October 20. 2006, 00:02
My laptop has an internal modem I rarely use. Currently it's one of those moments. It is a so-called winmodem that is no real modem, but just a sound device with a splittet driver: An in-kernel alsa one (free) and a proprietary daemon emulating a modem.
I wondered why some tasks that have nothing to do with network were slow as hell. Now, I knew that it just emulates, but I never thought of that:
I wondered why some tasks that have nothing to do with network were slow as hell. Now, I knew that it just emulates, but I never thought of that:
PID USER PR NI VIRT RES SHR S %CPU %MEM TIME+ COMMAND
30458 root RT -6 4384 4384 3588 S 17.3 0.9 8:37.33 slmodemd
SCM Chipdrive Micro und wie guter User-Support aussieht
Saturday, October 14. 2006, 20:48
Schon länger her, da hatte sich Bernd den Chipkartenleser SCM Chipdrive Micro gekauft. Das frühere Towitoko Chipdrive Micro funktionierte unter Linux mit dem towitoko-Treiber, das SCM jedoch nicht (Towitoko wurde von SCM übernommen). Bernd hat mir das Gerät irgendwann gegeben, ich solle doch mal nach schauen. Es stellte sich raus, dass das Geräte theoretisch mit dem freien CCID-Treiber funktioniert, jedoch eine alte Firmwareversion besitzt, die nicht korrekt mit dem Treiber zusammenarbeitet.
Ich schrieb an den Support von SCM und fragte nach einem Firmwareupdate. Dort teilte man mir mit, dass ein Update per Software in der alten Firmware nicht vorgesehen sei, ich ihnen jedoch den Reader zuschicken könne und sie ihn updaten. Nachdem ich vor wenigen Tagen den Reader eingeschickt hatte, bekam ich ihn heute wieder und er funktioniert tadellos.
Gut zu wissen, dass man somit das SCM Chipdrive Micro für Linuxanwender bedenkenlos empfehlen kann und schön, auch mal schreiben zu können, dass ich mit dem Support einer Firma vollauf zufrieden bin.
Ich schrieb an den Support von SCM und fragte nach einem Firmwareupdate. Dort teilte man mir mit, dass ein Update per Software in der alten Firmware nicht vorgesehen sei, ich ihnen jedoch den Reader zuschicken könne und sie ihn updaten. Nachdem ich vor wenigen Tagen den Reader eingeschickt hatte, bekam ich ihn heute wieder und er funktioniert tadellos.
Gut zu wissen, dass man somit das SCM Chipdrive Micro für Linuxanwender bedenkenlos empfehlen kann und schön, auch mal schreiben zu können, dass ich mit dem Support einer Firma vollauf zufrieden bin.
10 years KDE
Friday, October 13. 2006, 22:03
Today was the 10th birthday of the K Desktop Environment, the famous Linux Desktop. It's birthday party was in Esslingen, so I attended it.We heared two interesting talks, one about the upcoming KDE 4, and one from a guy from Treuchtlingen, a small town who's government has converted to Linux solutions in 2002.
After that we had some champagne and cake. Sadly I didn't get the Qtopia Greenphone that one could win.
Others:
Gentle: Champagner, Torent und Usability
tackat: Happy Birthday KDE! (with pictures)
Bericht, Linux-Einsteigervortrag
Wednesday, October 11. 2006, 20:39
Gestern haben wir (Bernd, Ramon und ich aka LUG Backnang) zusammen mit dem Computerclub Waiblingen einen Vortrag für Linux-Einsteiger organisiert. Da ich glaube, dass uns das ganz brauchbar gelungen ist und da wir uns durchaus über Nachahmer freuen würden, gibt's einen kleinen Bericht.
Programm hatten wir uns so gedacht, dass wir am Anfang eine Installation (Kubuntu) live vorführen, anschließend einige Programme für übliche Alltagsaufgaben präsentieren, etwas über WINE und insbesondere Spiele unter WINE erzählen und Compiz vorführen.
Besonders mutig wollten wir die Installation auf dem Laptop eines Freiwilligen vorführen, was auch prompt erstmal einige Probleme verursachte. Erst hatten wir scheinbar Pech mit unseren CDs (Originale von Canonical), anschließend weigerten sich mehrere Windows-Partitionen, sich verkleinern zu lassen oder hatten nicht genügend Platz frei.
Zu guter letzt fanden wir einen Laptop, dessen Windows wir komplett platt machen durften (macht ja auch am meisten Spaß so) und konnten mit einer funktionstüchtigen, gebrannten CD weitermachen (aber die Pannen ham doch einiges Schwitzen bei mir verursacht und nächstes Mal weise ich unsere Freiwilligen zumindest zeitig an, Scandisk und Defrag auszuführen).
Anschließend präsentierte Bernd einige Anwendungsprogramme. Am meisten beeindruckt hat wohl die Inkscape-Präsentation und die Live-Vektorisierung eines Logos (jaja, dezente Schleichwerbung ham wir auch hier und da untergebracht).
Ramon präsentierte in einigen Vortragsfolien die Geschichte und den aktuellen Entwicklungsstatus von WINE, während wir uns in den ersten Vorträgen mit MS-Bashing stark zurückgehalten hatten, kam das hier voll zum Zuge ;-). Hat aber glaub nicht geschadet, da es inhaltlich gut fundiert war.
Die Live-Präsentation von World of Warcraft scheiterte leider an den mangelhaften Grafikkarten unserer Laptops, wir hätten zeitig ein anderes WINE-fähiges Spiel vorbereiten sollen, haben wir aber leider versäumt, insofern mussten die Zuschauer mit Screenshots zufrieden gestellt werden. Spontan gelang es uns jedoch noch, einen Firefox für Windows per WINE zu installieren.
Ich zeigte noch einige Linux-Spiele (Planet Penguin Racer, Neverball, Frozen Bubble) und anschließend den obligatorischen Compiz-Desktop, was deutlich weniger Begeisterung als üblich hervorrief, lag aber wohl an der fortgeschrittenen Stunde. Anschließend haben wir Kubuntu (verschiedene Architekturen, x86, amd64 und ppc) und Kororaa (Live-System mit AIGLX/XGL) CDs verschenkt.
Rückfragen, die kamen und die von unseren Vorträgen nicht abgedeckt waren, kamen u. A. zu ELSTER, Audio-Recording (Audacity hatten wir spontan parat), diversen Kopierschutzverfahren, Musikshops und verschiedener Hardware.
Für Leute, die aus der Gegend kommen: Am 18. November organisieren wir in Backnang eine Installparty mit Ubuntu Edgy Eft.
Im Wiki sammeln wir Feedback und Materialien.
Programm hatten wir uns so gedacht, dass wir am Anfang eine Installation (Kubuntu) live vorführen, anschließend einige Programme für übliche Alltagsaufgaben präsentieren, etwas über WINE und insbesondere Spiele unter WINE erzählen und Compiz vorführen.
Besonders mutig wollten wir die Installation auf dem Laptop eines Freiwilligen vorführen, was auch prompt erstmal einige Probleme verursachte. Erst hatten wir scheinbar Pech mit unseren CDs (Originale von Canonical), anschließend weigerten sich mehrere Windows-Partitionen, sich verkleinern zu lassen oder hatten nicht genügend Platz frei.
Zu guter letzt fanden wir einen Laptop, dessen Windows wir komplett platt machen durften (macht ja auch am meisten Spaß so) und konnten mit einer funktionstüchtigen, gebrannten CD weitermachen (aber die Pannen ham doch einiges Schwitzen bei mir verursacht und nächstes Mal weise ich unsere Freiwilligen zumindest zeitig an, Scandisk und Defrag auszuführen).
Anschließend präsentierte Bernd einige Anwendungsprogramme. Am meisten beeindruckt hat wohl die Inkscape-Präsentation und die Live-Vektorisierung eines Logos (jaja, dezente Schleichwerbung ham wir auch hier und da untergebracht).
Ramon präsentierte in einigen Vortragsfolien die Geschichte und den aktuellen Entwicklungsstatus von WINE, während wir uns in den ersten Vorträgen mit MS-Bashing stark zurückgehalten hatten, kam das hier voll zum Zuge ;-). Hat aber glaub nicht geschadet, da es inhaltlich gut fundiert war.
Die Live-Präsentation von World of Warcraft scheiterte leider an den mangelhaften Grafikkarten unserer Laptops, wir hätten zeitig ein anderes WINE-fähiges Spiel vorbereiten sollen, haben wir aber leider versäumt, insofern mussten die Zuschauer mit Screenshots zufrieden gestellt werden. Spontan gelang es uns jedoch noch, einen Firefox für Windows per WINE zu installieren.
Ich zeigte noch einige Linux-Spiele (Planet Penguin Racer, Neverball, Frozen Bubble) und anschließend den obligatorischen Compiz-Desktop, was deutlich weniger Begeisterung als üblich hervorrief, lag aber wohl an der fortgeschrittenen Stunde. Anschließend haben wir Kubuntu (verschiedene Architekturen, x86, amd64 und ppc) und Kororaa (Live-System mit AIGLX/XGL) CDs verschenkt.
Rückfragen, die kamen und die von unseren Vorträgen nicht abgedeckt waren, kamen u. A. zu ELSTER, Audio-Recording (Audacity hatten wir spontan parat), diversen Kopierschutzverfahren, Musikshops und verschiedener Hardware.
Für Leute, die aus der Gegend kommen: Am 18. November organisieren wir in Backnang eine Installparty mit Ubuntu Edgy Eft.
Im Wiki sammeln wir Feedback und Materialien.
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